Reiseberichte

Brüssel

01.11.2024, 1. Tag:

Anreise am späten Nachmittag

Wir erreichen unsere Unterkunft: Condo Gardens Brussels und parken unseren Bulli mit den Fahrrädern hinten dran in der Parkgarage. Am Abend erkunden wir ein wenig die Straßen, um noch in einer großen Markthalle essen zu gehen. 

Brüssel erleuchtet im dunkeln

02.11.2024, 2. Tag:

Fahrradtour durch die Stadt 24,3km/ 370hm

Wir fahren mit unseren Rädern und Trixie im Rucksack Richtung Norden. Als erstes erreichen wir das Atomium. Ein in 1958 anlässlich der Expo errichtetes 102 Meter hohes Bauwerk, welches als Wahrzeichen auf dem Louis Steensplein thront. Nur ein kurzes Stück weiter gelangen wir zum Bruparck mit dem darin gelegenen Mini-Europa. Ein Park in dem sich Monumente der Europäischen Union im Maßstab 1:25 nachgebildet befinden. Es werden rund 80 Städte und 350 Objekte dargestellt einige davon haben bis zu 350.000€ gekostet. Wir entdecken auch das Brandenburger Tor und die Berliner Mauer mit ihren berühmtesten Abschnitten darunter. Da gerade Halloween war, ist der Park auch noch entsprechend festlich geschmückt. Es ist ein schöner Rundgang, den wir zu Fuß durch den Park zurücklegen.

Der Mini-Europa Park mit Liebe zum Detail

Danach steigen wir wieder auf unsere Räder und radeln das Stück zurück und beginnen eine Runde nördlich des Friedhofs und des Josaphatpark entlang in den Jubelpark – Parc du Cinquantenaire. Das auffälligste Bauwerk des Parks ist der 1905 fertiggestellte Triumphbogen. Dieser sollte eigentlich schon 25 Jahre eher fertig gestellt werden zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Brüssels. So wurde es der 75. Jahrestag. Danach geht es mit einem kleinen Schlenker zum Europäischen Parlament und zum Essen in das vietnamesisch-thailändische Restaurant „Rêves d’Asie“ und danach wieder zurück zu unserer Unterkunft.

03.11.2024, 3. Tag:

Die Comic-Route 4,57km/ 60hm

Wir checken aus und dürfen den Bulli noch so lange dort stehen lassen. Zu Fuß geht es los. Wir haben Tickets für das Illusions Museum. Dies befindet sich ein Stück die Straße runter und dann links in eine Straße hinein. Dort dürfen wir sogar Trixie im Rucksack mit rein nehmen. Es gibt viele kleine Räume oder Ecken, in denen man witzige Fotos machen kann. Wir haben viel Spaß und genießen den Vormittag.

Danach geht es zu Fuß von dort aus weiter. Zunächst wieder in das vietnamesisch-thailändische Restaurant „Rêves d’Asie“, um noch einmal lecker zu Mittag zu essen und dann zum Manneken Pis. Eine Brunnenfigur eines urinierenden Jungen. Ein weiteres Wahrzeichen der Hauptstadt. Wir folgen weiter den Weg einer sogenannten Comic-Route, auf der wir an einigen Gebäuden mit Comic verzierten Gemälden vorbeikommen. Es ist unser letzter Tag in Brüssel und damit geht ein langes Wochenende zu Ende. Wir gehen zurück zur Unterkunft und fahren mit unserem Bulli zurück nach Hause.